Willkommen zu Deinem ausführlichen Blog-Artikel über die Windenergie in Deutschland. Wenn Du Dich schon einmal gefragt hast, wie viele Windräder gibt es in Deutschland, dann bist Du hier genau richtig. In diesem Beitrag erfährst Du alles Wissenswerte – von der historischen Entwicklung über den aktuellen Bestand und die regionale Verteilung bis hin zu den technologischen Innovationen und den zukünftigen Perspektiven. Dabei legen wir großen Wert auf eine verständliche Darstellung und fundierte Informationen, die Dir den Zusammenhang zwischen Politik, Wirtschaft und Technik näherbringen.
Einleitung: Windenergie als Motor der Energiewende
Du lebst in einer Zeit, in der der Klimawandel und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen zu den zentralen Herausforderungen unserer Gesellschaft gehören. Die Windenergie spielt dabei eine Schlüsselrolle. Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten einen enormen Ausbau verzeichnet und gehört zu den Vorreitern in Europas Energiewende. Durch die Installation von über 30.000 Windkraftanlagen, die sowohl an Land (Onshore) als auch auf See (Offshore) betrieben werden, leistet die Windenergie einen erheblichen Beitrag zur Stromversorgung des Landes.
In diesem Artikel zeige ich Dir nicht nur, wie viele Windräder es in Deutschland gibt, sondern beleuchte auch, wie sich dieser Sektor historisch entwickelt hat, welche regionalen Unterschiede bestehen und welche technologischen Fortschritte in den letzten Jahren erzielt wurden. Dabei berücksichtigen wir auch wirtschaftliche Aspekte, Genehmigungsverfahren und Zukunftsprognosen, die Dir einen umfassenden Eindruck von der Dynamik dieses Energiesektors vermitteln.
Historische Entwicklung der Windenergie in Deutschland
Die Geschichte der Windenergie in Deutschland ist eine faszinierende Reise – von den ersten Experimenten in den 1980er-Jahren bis hin zum aktuellen Stand der Technik. In den Anfängen waren es meist kleine Pilotprojekte, die vor allem in den windreichen Küstenregionen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und an anderen Teilen Norddeutschlands realisiert wurden. Bereits in den 1980er- bis 1990er-Jahren erkannte man das Potenzial der Windkraft, wenngleich die technischen Voraussetzungen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch lange nicht ideal waren.
Mit dem Inkrafttreten des Stromeinspeisungsgesetzes im Jahr 1991 änderte sich die Situation grundlegend, da erstmals feste Vergütungssätze für erneuerbaren Strom garantiert wurden. Dies schuf ein Anreizsystem, das den Aufbau von Windkraftanlagen beschleunigte. Bis Ende der 1990er-Jahre wuchs die installierte Leistung kontinuierlich – erste Anlagen hatten eine Leistung von durchschnittlich etwa 500 kW, was im Vergleich zu modernen Anlagen noch sehr bescheiden wirkt. Erste Erfolge und das wachsende öffentliche sowie politische Interesse führten dazu, dass die Windenergie als Innovations- und Wachstumsbranche schnell an Bedeutung gewann [4] [9].
Im frühen 21. Jahrhundert setzte dann der Boom ein. Mit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 erlebte Deutschland einen regelrechten Aufschwung beim Ausbau der Windenergie. Die EEG-Förderung sicherte Investoren langfristig feste Einspeisetarife, wodurch sich der Markt für Windkraftanlagen rasant entwickelte. Zwischen 2000 und 2015 wurden jährlich im Schnitt zwischen 1.500 MW und 2.000 MW neue Anlagekapazitäten installiert – ein Wachstum, das sowohl von privaten als auch von kommunalen Investoren getragen wurde. Im gleichen Zeitraum stieg die durchschnittliche Leistung einzelner Anlagen erheblich an, was durch technologische Fortschritte und die zunehmende Größe der Turbinen begünstigt wurde.
„Die frühen Jahre der Windenergie waren geprägt von Experimenten und Unsicherheiten. Mit der Einführung des EEG wurde der Weg geebnet, sodass die Branche heute in einer Größenordnung arbeitet, die vor einigen Jahrzehnten noch unvorstellbar war.“ – Wolfgang Steiner, Tech-Experte
Nach dem Boom der ersten Dekade setzte jedoch auch eine Phase der Konsolidierung ein. Zwischen 2016 und 2020 verzögerte sich der Ausbau aus verschiedenen Gründen, wie etwa langwierigen Genehmigungsverfahren und restriktiven Abstandsregelungen. Trotz dieser Herausforderungen wurde 2023 ein signifikanter erneuter Aufschwung verzeichnet: Im Jahr 2023 allein betrug der Zubau an Land rund 3,25 GW, wobei bei Offshore-Anlagen zusätzliche Kapazitäten installiert wurden [6] [8] [11]. Diese Entwicklung zeigt, dass sich die Branche trotz kurzfristiger Herausforderungen immer wieder neu erfindet und an globale Marktbedürfnisse anpasst.
Aktueller Bestand der Windkraftanlagen
Wenn Du Dich fragst, wie viele Windräder gibt es in Deutschland, so ist eine der beeindruckendsten Zahlen, dass im Jahr 2024 insgesamt etwa 30.243 Windkraftanlagen in Betrieb sind. Davon entfallen rund 28.677 Anlagen auf das Festland (Onshore) und 1.566 auf Offshore-Standorte in der Nord- und Ostsee [1] [3] [5]. Diese Anlagen haben eine kumulierte installierte Leistung von beeindruckenden 72.700 MW – ein Beweis für die enorme Dynamik dieses Sektors.
Die Daten zeigen, dass Deutschland in seiner Windenergielandschaft sowohl auf die Stärke der Onshore-Anlagen als auch auf die wachsende Bedeutung der Offshoreanlagen setzt. Der größte Teil der Kapazitäten wird dabei an Land installiert, wo sich die Turbinen vor allem in den windreichen Regionen im Norden befinden. Die vielen Onshore-Anlagen haben nicht nur zur Steigerung der Stromerzeugung beigetragen, sondern auch zur Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze und regionaler Wirtschaftszweige.
„Die beeindruckende Zahl von über 30.000 Anlagen ist das Resultat einer konsequenten und zielgerichteten Förderung der erneuerbaren Energien. Es zeigt sich, dass wenn klare politische Rahmenbedingungen und attraktive Fördermodelle vorliegen, die Industrie in der Lage ist, Megaprojekte erfolgreich umzusetzen.“ – Wolfgang Steiner, Tech-Experte
Die hohen Investitionen – im Jahr 2023 beliefen sie sich auf rund 7,4 Milliarden Euro – und die Schaffung von über 124.000 Arbeitsplätzen sprechen für die wirtschaftliche Relevanz der Windenergie. Diese Zahlen unterstreichen, dass der Ausbau der Windenergie nicht nur ein umweltpolitisches, sondern auch ein wirtschaftliches Erfolgskonzept ist. Für Dich bedeutet das: Als Endverbraucher profitierst Du von einer stabileren Energieversorgung und geringeren Importabhängigkeiten von fossilen Brennstoffen.
Regionale Verteilung der Windräder in Deutschland
Ein interessanter Aspekt, über den Du nachdenken solltest, ist die regionale Verteilung der Windkraftanlagen. Die geografischen und politischen Gegebenheiten führen zu deutlichen Unterschieden zwischen den Bundesländern. Im Norden, beispielsweise in Niedersachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein, sind Windkraftanlagen in großer Zahl vertreten. Diese Regionen haben ideale Bedingungen wie hohe Durchschnittswinde und offene Flächen, was den Bau von Windparks begünstigt.
Im Gegensatz dazu findest Du in südlicheren Bundesländern wie Bayern und Baden-Württemberg vergleichsweise weniger Windkraftanlagen. Gründe hierfür sind unter anderem strengere Abstandsregelungen, geringere natürliche Windressourcen und teils auch ein geringeres öffentliches Interesse an der Windenergienutzung. Für Dich als Leser ist es spannend, den Zusammenhang zwischen geografischen Voraussetzungen und der politischen Unterstützung zu erkennen.
Hier eine Übersicht einiger relevanter Daten, die Dir den regionalen Vergleich verdeutlichen:
- Niedersachsen: 6.169 Anlagen, 12.542 MW
- Brandenburg: 4.039 Anlagen, 8.662 MW
- Schleswig-Holstein: 3.241 Anlagen, 8.549 MW
- Bayern: 1.283 Anlagen (Deutlich geringere Zahlen)
- Baden-Württemberg: 842 Anlagen
Die Liste zeigt klar, dass das Potenzial der Windkraft in Norddeutschland besser ausgeschöpft wird als in südlichen Regionen. Dies hängt auch mit den unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen zusammen, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben. Es lohnt sich, die Diskussionen vor Ort zu verfolgen, wenn Du daran interessiert bist, wie regionale Politik den Ausbau erneuerbarer Energien beeinflusst.
Offshore-Windenergie: Chancen und Herausforderungen auf See
Neben der Onshore-Windenergie spielt auch die Offshore-Windkraft eine immer wichtigere Rolle. An den Küsten der Nord- und Ostsee befinden sich mittlerweile zahlreiche Windparks, die von der hohen und konstanten Windgeschwindigkeit profitieren. In deutschen Gewässern sind derzeit 29 Offshore-Windparks mit insgesamt 1.566 Turbinen installiert, die eine Leistung von rund 8.465 MW erzeugen [10] [12].
Die Offshore-Technologie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Moderne Anlagen, die auf fortschrittlicher Hardware und innovativen Plattformen basieren, steigern nicht nur die Effizienz, sondern ermöglichen auch den Einsatz von schwimmenden Fundamente für tiefere Gewässer. Dies eröffnet völlig neue Expansionmöglichkeiten und trägt zur Realisierung der ambitionierten Ausbauziele der Bundesregierung bei.
„Offshore-Windenergie repräsentiert die Zukunft des erneuerbaren Energiesektors. Die technologischen Innovationen und die natürlichen Gegebenheiten an der Küste ermöglichen es, Leistungskapazitäten aufzubauen, die vor wenigen Jahren noch als Vision galten.“ – Wolfgang Steiner, Tech-Experte
Die Prognosen für die kommenden Jahre sind vielversprechend: Es wird erwartet, dass allein im Offshore-Bereich die installierte Leistung bis 2025 die Marke von 10.000 MW überschreiten wird. Die Regierung plant, die Offshore-Kapazität bis 2030 auf bemerkenswerte 30.000 MW zu steigern und langfristig sogar auf 70.000 MW auszubauen. Diese ambitionierten Ziele erfordern jedoch neben technologischen Innovationen auch signifikante Verbesserungen in den Genehmigungsverfahren und im Netzausbau.
Stromerzeugung und die wirtschaftliche Bedeutung der Windkraft
Die Windenergie leistet nicht nur einen ökologischen Beitrag, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in der Stromversorgung und der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Im Jahr 2023 lag die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen bei etwa 139 Terawattstunden (TWh), was etwa 32 % des gesamten deutschen Stromverbrauchs entspricht [3] [4] [8]. Dabei stammt ein Großteil von rund 116 TWh aus den Onshore-Anlagen, während die Offshore-Anlagen etwa 23 TWh beitragen.
Diese Zahlen sind ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass die Windenergie mittlerweile zu einer tragenden Säule im deutschen Strommix geworden ist. Die Tatsache, dass die erzeugte Strommenge die Braunkohle – lange Zeit eine der wichtigsten Energiequellen – übertrifft, zeigt, wie stark sich das Energiesystem in den letzten Jahren gewandelt hat. Für Dich als Verbraucher bedeutet dies eine stabilere und nachhaltigere Energieversorgung, die den Wandel hin zu erneuerbaren Energien aktiv vorantreibt.
Neben der Energieerzeugung hat die Windenergie auch signifikante wirtschaftliche Effekte. Investitionen in Milliardenhöhe und die Schaffung von über 124.000 Arbeitsplätzen tragen zur regionalen und überregionalen Wirtschaftsentwicklung bei. In strukturschwachen Regionen bringen sowohl der Bau als auch der Betrieb der Anlagen wichtige Impulse für die lokale Wirtschaft, der Zulieferindustrie und den Dienstleistungssektor.
Herausforderungen und Zukunftsperspektiven im Ausbau der Windenergie
Auch wenn die Windenergie in Deutschland bereits beeindruckende Erfolge vorweisen kann, stehen weiterhin zahlreiche Herausforderungen an. Ein zentrales Problem sind die langwierigen Genehmigungsverfahren, die den Ausbau bremsen. Trotz eines Rekordniveaus an neu genehmigten Onshore-Anlagen – im Jahr 2024 gab es 2.405 neue Genehmigungen, die einer Gesamtleistung von etwa 14 GW entsprechen – dauern die Projekte im Schnitt rund 2,5 Jahre von der Genehmigung bis zur Inbetriebnahme [2] [6] [11]. Dies liegt zum einen an fehlenden Flächen, aber auch an Protesten von Anwohnern sowie Engpässen bei der Logistik der Turbinenkomponenten.
Die politischen Ausbauziele der Bundesregierung sind enorm ambitioniert. Es wird angestrebt, die Onshore-Kapazität in den kommenden Jahren auf beeindruckende 115 GW anzuheben, während der Offshore-Bereich bis 2030 auf 30.000 MW hinauswachsen soll. Langfristige Pläne sehen sogar vor, dass die Offshore-Leistung bis ins Jahr 2045 auf rund 70.000 MW steigen wird. Um diese Ziele zu erreichen, müssen nicht nur die Genehmigungsprozesse vereinfacht werden, sondern es bedarf auch eines konsequenten Netzausbaus und eines besseren Managements der Energiespeicherlösungen.
Der Ausbau der Windenergie wird zudem von technologischen Trends und Innovationen beeinflusst. Moderne Onshore-Turbinen erreichen mittlerweile Nabenhöhen von bis zu 206 Metern, und die Rotordurchmesser betragen etwa 141 Meter, was die Effizienz auch in Regionen mit weniger ausgeprägten Windverhältnissen deutlich steigert. Offshore-Anlagen der neuesten Generation bieten Leistungen von bis zu 15 MW pro Einheit. Diese Entwicklungen machen die Windenergie nicht nur leistungsfähiger, sondern auch zukunftssicherer.
Technologische Innovationen und Trends in der Windkraft
Technologie und Innovation sind die treibenden Kräfte hinter dem anhaltenden Erfolg der Windenergie. Die stetige Weiterentwicklung der Turbinentechnologie ermöglicht es, immer höhere Leistungen zu erzielen und die Effizienz der Anlagen zu steigern. In den letzten Jahren wurden zahlreiche technische Neuerungen eingeführt, die den Betrieb von Windkraftanlagen sicherer, leiser und wirtschaftlicher macht.
So sind moderne Onshore-Turbinen nicht nur größer, sondern auch intelligenter geworden. Sensoren und moderne Steuerungssysteme erlauben eine Optimierung des Energieertrags und eine Reduktion von Ausfallzeiten. Gleichzeitig rückt die Digitalisierung in den Fokus. Echtzeitdaten erleichtern die Überwachung der Anlagen und ermöglichen eine proaktive Wartung, wodurch teure Reparaturen und lange Stillstandszeiten vermieden werden.
„Die Integration digitaler Technologien in die Windkraftbranche revolutioniert das ganze System. Es ist ein entscheidender Fortschritt, der die Effizienz nicht nur erhöht, sondern auch die Betriebskosten nachhaltig reduziert. So können wir sicherstellen, dass die Windenergie ihren Beitrag zur Energiewende auf höchstem Niveau leistet.“ – Wolfgang Steiner, Tech-Experte
Neben diesen technischen Verbesserungen gewinnt auch die Offshore-Windkraft durch Innovationen immer mehr an Bedeutung. Hier haben Forscher an schwimmenden Fundamentsystemen gearbeitet, die es erlauben, Windkraftanlagen auch in tieferen Gewässern zu installieren. Diese Lösungen eröffnen ganz neue Ausbaupotenziale und erweitern das geografische Einsatzgebiet der Offshore-Windparks erheblich.
Darüber hinaus wird intensiv an der Effizienz der Umwandlung und der Speicherung von Energie gearbeitet. Innovative Ansätze im Bereich der Energiespeicherung sorgen dafür, dass überschüssiger Windstrom optimal ins Netz eingespeist werden kann – ein entscheidender Faktor, um die Versorgungssicherheit auch bei schwankender Windstärke zu gewährleisten.
Expertenstimmen und Zukunftsaussichten
Dir als interessierter Leser ist es sicherlich wichtig zu verstehen, welche Perspektiven Experten für den Windenergiesektor sehen. Die Meinungen aus Fachkreisen sind überwiegend optimistisch, wenngleich sie aufzeigen, dass noch zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen sind.
Ein Blick in die Analyse der Branche zeigt, dass insbesondere die technologische Weiterentwicklung und die politischen Anstrengungen für beschleunigte Genehmigungsverfahren als Schlüsselfaktoren für den zukünftigen Erfolg identifiziert werden. Dennoch bleibt abzuwarten, wie sich regionale Planungsprozesse und behördliche Vorgaben in den kommenden Jahren verändern werden.
„Die Zukunft der Windenergie in Deutschland hängt maßgeblich davon ab, wie rasch und flexibel politische Rahmenbedingungen an die technischen Möglichkeiten angepasst werden. Nur so können wir die Herausforderungen meistern und den Ausbau zügig vorantreiben.“ – Wolfgang Steiner, Tech-Experte
Was bedeutet das für Dich? Wenn Du Dich fragst, wie viele Windräder gibt es in Deutschland, dann zeigt sich, dass diese Zahl nicht nur Ausdruck eines florierenden Energiesektors ist, sondern auch das Resultat gezielter politischer Maßnahmen und technologischer Innovationen. Die Zukunft verspricht eine noch stärkere Durchdringung erneuerbarer Energien in unserem Alltag – eine Entwicklung, von der Du als Verbraucher, als Bürger und als Teil einer zukunftsorientierten Gesellschaft profitierst.
Die politischen Zielsetzungen, wie etwa die Verdreifachung der Offshore-Kapazität bis 2030 und der Ausbau der Onshore-Kapazitäten auf 115 GW, geben einen klaren Fahrplan vor. Dies erfordert nicht nur Mailandungen in die Technik, sondern auch einen umfassenden Maßnahmenkatalog, der Optimierungen in Genehmigungsverfahren, Investitionen in die Infrastruktur und eine verbesserte Vernetzung der erneuerbaren Energien miteinander vorantreibt.
Ausblick: Herausforderungen und Potenziale der Energiewende
Die Energiewende in Deutschland schreitet mit großen Schritten voran – und die Windenergie spielt dabei eine zentrale Rolle. Neben den bereits erreichten Meilensteinen stehen noch weitere Herausforderungen an. Lange Genehmigungsprozesse, regionale Konflikte und infrastrukturelle Engpässe müssen gemeinsam von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angegangen werden. Deine Einblicke in diesen Sektor sollten Dich ermutigen, aktiv an Diskussionen teilzunehmen und die Entwicklungen mitzuverfolgen.
Für die Zukunft ist es wichtig, dass innovative Projekte und technologische Neuerungen nicht nur vorangetrieben, sondern auch in bestehende Strukturen integriert werden. Die Herausforderung besteht darin, die Balance zwischen schnellem Ausbau und nachhaltiger Planung zu finden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Windenergie auch in den kommenden Jahrzehnten ihren Beitrag zur Sicherung der Energieversorgung und zur Reduktion von CO₂-Emissionen leistet.
Auch wenn es manchmal zu Konflikten und Verzögerungen kommen kann, zeigt sich, dass der Ausbau der Windenergie in Deutschland weiterhin auf einem soliden Fundament steht. Die Diskussionen um die Frage, wie viele Windräder gibt es in Deutschland, verdeutlichen einerseits den enormes Potenzial, andererseits aber auch die Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Es bleibt spannend, wie sich der Markt entwickeln und welche neuen Technologien in den kommenden Jahren Einzug in die Praxis halten werden.
„Die Dynamik in der Windenergiebranche ist unbestreitbar. Sie zeigt uns, dass Innovation und Politik Hand in Hand gehen müssen, um eine nachhaltige und stabile Energiezukunft zu sichern. Es ist eine Herausforderung, die wir nur gemeinsam meistern können.“ – Wolfgang Steiner, Tech-Experte
Fazit: Windenergie als Rückgrat der nachhaltigen Energieversorgung
Nachdem Du nun die umfassende Reise durch die Geschichte, den aktuellen Stand sowie die zukunftsweisenden Entwicklungen der Windenergie in Deutschland erlebt hast, wird klar: Die Windkraft ist mehr als nur eine Alternative zu fossilen Brennstoffen – sie ist ein essenzieller Baustein der Energiewende. Du hast erfahren, dass Deutschland über 30.000 Windkraftanlagen besitzt, dass der Ausbau sowohl an Land als auch auf See rasant voranschreitet und dass innovative Technologien die Effizienz und Leistungsfähigkeit der Anlagen stetig verbessern.
Die regionalen Unterschiede, die Herausforderungen im Bereich der Genehmigungsverfahren und die ambitionierten Ausbauziele zeigen, dass trotz aller Erfolge noch ein langer Weg vor uns liegt. Doch sei versichert: Jede neue Turbine, jede innovative Technologie und jede politische Maßnahme treiben diesen Wandel voran und stellen sicher, dass Deutschland auch in Zukunft zu den Vorreitern in der Nutzung erneuerbarer Energien gehört.
Aus Deiner Sicht ist die Windenergie ein Paradebeispiel dafür, wie sich Technik, Politik und Umweltbewusstsein vereinen können, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Ob Du nun unmittelbar in den Ausbau investiert bist, politisch interessiert verfolgst oder einfach nur wissen möchtest, wie viele Windräder gibt es in Deutschland – dieser Artikel bietet Dir einen tiefen Einblick in einen der dynamischsten Sektoren unserer Zeit.
Ich lade Dich ein, die spannende Entwicklung der Windenergie weiter zu verfolgen und Dich aktiv an Diskussionen zu beteiligen, denn nur so können wir gemeinsam die Weichen für eine grünere und nachhaltigere Zukunft stellen.
Quellen und weiterführende Links
Zum Abschluss findest Du hier eine Übersicht der verwendeten Quellen, die Dir weiterführende Informationen bieten:
- 1. CHIP.de: Wie viele Windräder stehen in Deutschland? – URL: https://efahrer.chip.de/news/wie-viele-windraeder-stehen-eigentlich-in-deutschland-diese-karte-zeigt-es-ihnen_1018423
- 2. Erneuerbare Energien Aktuell: Windenergie Deutschland 2025 – URL: https://erneuerbare-energien-aktuell.de/windenergie/windenergie-deutschland-aktuell/
- 3. Windmesse: Daten zur Windenergie 2024 – URL: https://w3.windmesse.de/windenergie/news/46493-daten-fakten-grafiken-zur-windenergie-in-deutschland-windenergie-die-wichtigsten-zahlen-23-24
- 4. Statista: Stromerzeugung aus Windkraft – URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156379/umfrage/stromerzeugung-durch-windkraft-in-deutschland-seit-1998/
- 5. Handelsblatt: Windräder in Deutschland – URL: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-wie-viele-windraeder-gibt-es-wirklich-in-deutschland/100016622.html
- 6. ZFK: Ausbauprognosen 2025 – URL: https://www.zfk.de/energie/strom/branche-2025-duerften-deutlich-mehr-windanlagen-ans-netz-gehen
- 7. Windbranche.de: Marktdaten 2024 – URL: https://www.windbranche.de/windenergie-ausbau/deutschland
- 8. Strom-Report: Windenergie in Deutschland – URL: https://strom-report.com/windenergie/
- 9. Wikipedia: Windenergie in Deutschland – URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Windenergie_in_Deutschland
- 10. IWR: Offshore-Rekord 2024 – URL: https://www.iwr.de/news/rekord-in-deutschland-sind-offshore-windkraftanlagen-mit-ueber-9-000-mw-leistung-installiert-news38826
- 11. Tagesschau: Genehmigungsrekord 2024 – URL: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/windraeder-genehmigungen-102.html
- 12. EnBW: Offshore-Windparks – URL: https://www.enbw.com/unternehmen/themen/windkraft/offshore-windparks-alle-fakten-zur-windenergie-auf-see.html